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Betonbau

Beton zählt zu einem der ältesten Baustoffe überhaupt. Durch spezielle Mischungsverhältnisse lassen sich die Eigenschaften von Beton inzwischen unterschiedlichst beeinflussen.

Die Zeiten, als Beton noch ein einfaches 3-Stoff-Gemisch aus  Zement, Wasser und Zuschlag war, sind vorbei!  High-Tech-Beton ist heute ein 6-Stoff-System aus Zement, Zuschlag, Wasser, Zusatzmittel, Zusatzstoffen und Luft.

Wie schwer oder leicht, druckfest oder wärmedämmend Beton jeweils sein muss, hängt davon ab, welche Eigenschaften gefordert sind: Tragfähigkeit oder Sicherheit, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Brand- oder Schallschutz.

Beton lässt sich unterscheiden nach

  • der Trockenrohdichte (Leichtbeton, Normalbeton, Schwerbeton)
  • der Druckfestigkeit
  • dem Ort der Herstellung, der Verwendung oder dem Erhärtungszustand (Baustellenbeton, Transportbeton, Ortbeton, wasserundurchlässiger Beton, Unterwasserbeton, Frischbeton, Festbeton)
  • der Konsistenz (steif, plastisch, weich, sehr weich, fließfähig, sehr fließfähig)
  • nach Verdichtung (Rüttelbeton, Stampfbeton, Walzbeton, Fließbeton, Spritzbeton, Schockbeton)
  • nach Zuschlag (Sandbeton, Kiesbeton, Splittbeton)

Die Betoneigenschaften sind abhängig von der

  • Zusammensetzung (Zementsorte, Zementgehalt, Menge des Anmachwassers (Wasserzementwert), Kornabstufung, Qualität der Zuschläge, Zusatzstoffe und -mittel, Mehlkorngehalt)
  • Verarbeitung (Verdichtung, Nachbehandlung)

Ein Gemisch aus Zement (oder anderen Bindemitteln) mit feinen Zuschlägen (per Definition bis 4 mm, in Ausnahmefällen bis ca. 16 mm) wird als Mörtel bezeichnet. Mörtel wird überwiegend schichtweise aufgebracht (Putzmörtel, Mauermörtel), aber auch vergossen oder verpreßt.